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MEDIEN IM FOKUS

medienfokus»Medien im Fokus« ist die Online-Rubrik, in der Eigenproduktionen und Produkte des Bischoff Verlags vorgestellt werden. Auch Auszüge aus interessanten Publikationen und Medienübersichten werden hier geboten. Hier die 14-täglichen Impulse der Apostel in »Unsere Familie«:

 

Impulse 2012 | 2011 | 2010

michelangelomanus-2-4003/2012: Das ist es, was Gnade bewirken soll: dass wir alle Bitterkeit und Zorn ablegen und die Vollkommenheit anstreben, dass wir vergebungsbereit sind, liebevoll miteinander umgehen. (Wilhelm Leber)   

 

michelangelomanus-2-4002/2012: Seid füreinander da! Die Brüder für die Gemeinde, die Gemeinde für die Brüder, die Eltern für die Kinder, die Kinder für die Eltern – lasst uns füreinander da sein. Das ist Gemeinschaft. (Wilhelm Leber)  

 

michelangelomanus-2-4001/2012: Wer die Hilfe Gottes haben will, der muss dem Herrn vertrauen. Ohne Vertrauen zum Herrn kann das nicht gehen. (Wilhelm Leber) 

 

 

2011

michelangelomanus-2-4024/2011: Es gibt uns Sicherheit, dass wir den Sohn Gottes um uns wissen in unseren Tagen; er hat wahrlich Bedrängnis in allen Facetten durchlebt. (Jens Lindemann) 

 

michelangelomanus-2-40

23/2011: Sich selber überwinden, einfach auf den anderen zugehen und Zeichen der Liebe setzen. (Wilhelm Leber) 

 

michelangelomanus-2-4022/2011: Wenn die Liebe wie eine eiserne Säule ist, dann trägt sie auch Unvollkommenheiten und Schwächen in der Gemeinde. (Wilhelm Leber) 

 

michelangelomanus-2-4021/2011: Lasst uns nicht auf die traurigen Seiten des Lebens blicken, sondern auf die guten Seiten. (Wilhelm Leber) 

 

michelangelomanus-2-4020/2011: Interesse steuert Wahnehmung ... Wenn wir die Schönheit unseres Glaubens sehen, dann erwacht unser Interesse daran. (Michael Ehrich) 

 

michelangelomanus-2-4019/2011: Wie wäre wohl die Geschichte verlaufen, wenn die Menschen das Wort Gottes mit dem Herzen gefasst hätten. (Wilhelm Leber)

 

michelangelomanus-2-4018/2011: Wenn in der Familie, mit den Kindern, irgendetwas die Harmonie getrübt hat und man sich nach dem Gottesdienst zusammengefunden und beschlossen hat, einen Neuanfang zu machen, dann war das sehr segensreich. Solch einen Neuanfang kann man immer machen. (Wilhelm Leber)

 

michelangelomanus-2-4017/2011: Manche Menschen halten sich für klug, weil sie intelligent sind. Klug ist aber, war nach Gott fragt. (Wilhelm Leber)

 

michelangelomanus-2-4016/2011: Tritt heraus aus deiner Zeitbedrängnis und sieh deine Zeit als ein Geschenk Gottes an. (Michael Ehrich)

 

michelangelomanus-2-4015/2011: Liebevolle Zuwendung zum Nächsten, Barmherzigkeit, nachsichtiger Umgang mit Schwächen, Versöhnungs- und Vergebungsbereitschaft sind Zeichen der Nachfolge Christi. (Gerald Bimberg)

 

michelangelomanus-2-40

14/2011: Mögen wir danach trachten, uns selbst richtig zu sehen. Wir wollen auch sehen, was es in der Gemeinde und in unserer Umgebung zu tun gibt. Es gibt vieles zu tun; aber nicht alle sehen das. (Wilhelm Leber)

 

michelangelomanus-2-4013/2011: Unser Glaubensleben ist kein Spaziergang, sondern ist und bleibt Kampf. Das ist auch nahe liegend, wenn man das Leben Jesu zum Maßstab nimmt. (Wilhelm Leber)

 

michelangelomanus-2-4012/2011: Wenn man in sich hineinhorcht, wird man feststellen, dass dieses und jenes in den Augen des Herrn nicht bestehen kann. Wenn wir mit ganzem Herzen Gnade suchen, dann werden wir auch Gnade finden. (Wilhelm Leber)

 

michelangelomanus-2-4011/2011: Weisheit für die Zukunft bedeutet: Nie das Ziel aus den Augen verlieren. (Michael Deppner)

 

michelangelomanus-2-4010/2011: Gerade wenn jemand ein wenig am Rande steht: sprecht ihn an, holt ihn in euren Kreis! (Wilhelm Leber)

 

michelangelomanus-2-4009/2011: Wie soll uns der Herr helfen, wenn uns gar nicht danach verlangt? (Wilhelm Leber)

 

michelangelomanus-2-4008/2011: Wenn man sich ungerecht behandelt fühlt, wenn man angegriffen wird, möchte man es dem anderen heimzahlen. Ach, lasst uns doch darauf verzichten. Es ist viel besser, Vergebung zu üben, sich versöhnlich zu zeigen, als vergelten zu wollen. (Wilhelm Leber)

 

michelangelomanus-2-4007/2011: Lieben wir Gott über alles, dann kränken oder verletzen wir niemand. Wir fügen einander keinen Schaden zu, oder reden schlecht übereinander. (Jeremia Joubert)

 

michelangelomanus-2-4006/2011: Schon viele Menschen haben das Wort Gottes gehört, aber es war ihnen nicht bewusst, dass Gott sie in diesem Augenblick besuchte. (Wilhelm Leber)

 

michelangelomanus-2-4005/2011: Tragen wir in uns die Gewissheit: Ganz gleich, was auch geschieht und was kommen mag – ich bin in Gottes Hand, mir kann nichts geschehen. (Wilhelm Leber)

 

michelangelomanus-2-4004/2011: Wo noch Zwist und Unfrieden ist, lasst uns das beiseitetun und den völligen Frieden aufnehmen. (Wilhelm Leber)

 

michelangelomanus-2-4003/2011: Ich habe meine Aufgabe nie darin gesehen, das zu tun oder zu verkünden, was vielleicht ankommt, sondern ich habe meine Aufgabe darin gesehen, zu verkündigen und zu tun, worauf es ankommt. (Karlheinz Schumacher)

 

michelangelomanus-2-4002/2011: Man muss einen Blick dafür haben, wo sich die liebende Hand Gottes zeigt, wo Gott nahe ist. (Wilhelm Leber)

 

michelangelomanus-2-4001/2011: Was die Beherrschung des Leibes betrifft, so wollen wir uns besonders dazu anhalten, unsere Zunge im Zaum zu halten. (Raymond Estrade)

 

 

2010

michelangelomanus-2-4024/2010: Schwärmerei und alles, was man nach außen hin zeigen will, um sich einen besonderen Anschein zu geben, spielen vor Gott keine Rolle. (Wilhelm Leber) 

 

michelangelomanus-2-4023/2010: Wenn in einer Gemeinde keine Liebe spürbar ist, hat man nichts, woraus Stärke kommen könnte. Wie kann man Gäste in die Gemeinde einladen, wenn sie keine Liebe in der Gemeinde spüren? (Wilhelm Leber) 

 

michelangelomanus-2-4022/2010: Zuerst Frieden suchen. Zuerst Versöhnung anstreben. Zuerst sich selbst kontrollieren, den Balken im eigenen Auge sehen, bevor man sich dem Nächsten zuwendet. (Wilhelm Leber) 

 

michelangelomanus-2-4021/2010: Woher nehmen wir die Kraft zur Umkehr? Aus dem Wort Gottes und aus der Gemeinschaft. (Allister Kriel)

 

michelangelomanus-2-4020/2010: Es ist schön, wenn man an unserem Wesen, an unserem Tun und Lassen die Handschrift des Heiligen Geistes erkennen kann. (Wilhelm Leber) 

 

michelangelomanus-2-4019/2010: Wenn jemand, der nicht schwimmen kann, um Hilfe ruft, weil er am Ertrinken ist, wird man ihn nicht erst fragen: Sind Sie ein guter oder ein schlechter Mensch? Sind Sie reich oder arm? (Wilhelm Leber) 

 

michelangelomanus-2-4018/2010: Das ist die wahre Quelle der Begeisterung für den Glauben: Leben im Blick auf Christus. (Gert Opdenplatz)

 

michelangelomanus-2-4017/2010: Wenn wir mit Jesus Christus verbunden bleiben, dann strahlt das Licht der Hoffnung und der Liebe. (Armin Brinkmann) 

 

michelangelomanus-2-4016/2010: Wer keine Hoffnung mehr hat, der gibt auf. (Wilhelm Leber) 

 

michelangelomanus-2-4015/2010: Der Heilige Geist ist nicht einfach etwas, was ohne irgendwelche Besonderheiten auf uns kommt, sondern seine Hauptwirkung ist Kraft. Wo der Heilige Geist wirkt, da muss Kraft sein. (Wilhelm Leber)

 

michelangelomanus-2-40

14/2010: Gib nicht auf, hör nicht auf, mit Gott zu reden, denn die Hilfe kommt gewiss! (Rudolf Kainz)

 

michelangelomanus-2-4013/2010: Wo immer der Herr war, hat er den Menschen eine Perspektive eröffnet. (Wilhelm Leber)

 

michelangelomanus-2-4012/2010: Überwinden ist eine Vollzeitbeschäftigung, sieben Tage, 24 Stunden lang. (Leslie Latorcai)

 

michelangelomanus-2-4011/2010: Aber seht bitte bei allem zu, dass ihr nicht verführt werdet. (Wilhelm Leber)

 

michelangelomanus-2-4010/2010: Aus dem Glauben heraus zu handeln, das bringt Segen und bringt auch Erfolg, nicht immer in der Weise, wie wir denken, aber in der Weise Gottes. (Wilhelm Leber)

 

michelangelomanus-2-4009/2010:Für einen starken Glauben gibt es keine Grenzen. (Wilhelm Leber)

 

michelangelomanus-2-4008/2010: Jedes Gotteskind ist berufen, »Licht der Welt« zu sein. Darum möge jeder sich immer wieder die Frage stellen: Was strahlst du aus? (Edmund Stegmeier)

 

michelangelomanus-2-4007/2010: Wir brauchen uns nicht zu fürchten, denn wir sind in der Hand Gottes. Nichts geschieht ohne den Willen Gottes, wovor sollten wir uns also fürchten? (Wilhelm Leber)


michelangelomanus-2-4006/2010: Die Welt kann nicht unbeschränkt über uns herrschen und uns beeinflussen, sondern da ist einer, der größer und stärker ist und das ist der Herr. (Wilhelm Leber)