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Mit 30.000 Euro unterstützt die Neuapostolische Kirche Süddeutschland die »Hilfe zum Leben«. Der Verein hat sich dem Schutz ungeborenen Lebens verpflichtet.
Die Beratungsstelle des Vereins »Aus-WEG« will Frauen, die ungewollt schwanger sind, Rat und Hilfe geben – insbesondere dann, wenn sie Gedanken an eine Abtreibung hegen. Auch Frauen, die unter den Folgen einer Abtreibung leiden, steht die Beratungsstelle offen. Das Foto zeigt den Überbringer der Spende Bischof Jürgen Kieselmann mit Dorothee Erlbruch, Leiterin der Beratungsstelle in Pforzheim.
Die Neuapostolische Kirche hat sich dem Schutz ungeborenen Lebens verschrieben. Der offiziellen Website ist folgende Stellungnahme zu entnehmen:
»Die Neuapostolische Kirche ist Fürsprecherin des Lebens. Leben beginnt nach kirchlicher Auffassung mit der Vereinigung von Eizelle und Samenzelle. Bereits die befruchtete Eizelle ist individuelles Leben, das grundsätzlich ein Recht auf Schutz genießt. Die Neuapostolische Kirche lehnt Schwangerschaftsabbrüche grundsätzlich ab. In besonderen Fällen, z. B. wenn das Leben der Mutter ernsthaft gefährdet ist, sollte der Rat der Ärzte und des betreuenden Apostels eingeholt werden.«
Maßgeblicher Text für die evangelische Kirche ist Gott ist ein Freund des Lebens von 1989. Die Aussagen des Papiers basieren auf einer gemeinsamen Arbeitsgruppe von Deutscher Bischofskonferenz und dem Rat der Evangelischen Kirche in Deutschland. Auch die anderen Mitglieds- und Gastkirchen der Arbeitsgemeinschaft christlicher Kirchen in der Bundesrepublik Deutschland hätten sich diese Erklärung zueigen gemacht, ist hier zu lesen.
siehe NAK Süddeutschland
zum Bericht über eine weitere Zuwendung der Kirche an den Verein 2011 durch Bezirksapostel Michael Ehrich siehe hier
siehe Verein Hilfe zum Leben
siehe NAK International
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