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Die Vorweihnachtszeit wird gern genutzt, um die Spendenfreude im deutschsprachigen Raum weiter anzuheizen. In Deutschland rechnet man mit bis zu fünf Milliarden Euro Spendenvolumen in diesem Jahr, aus der Schweiz und Österreich fließen den wohltätigen Zwecken mehr als eine Milliarde weitere Euros zu.
Dabei hätten sich die Kosten für einen Neuspender in den vergangenen 20 Jahren verzehnfacht, berichtet Domradio. Für einen Neuspender mit einer Ersteinzahlung von 50 Euro müsse man im Vorfeld über 100 Euro aufwenden. Wichtig sei bei allem Bemühen, den Verwaltungsaufwand gering zu halten, nämlich unter 30 Prozent der Kosten. Dann erhält man in Deutschland etwa das begehrte Spendensiegel, wie es NAK-karitativ aufweisen kann. Im Schnitt liegen die Hilfsorganisationen mit Spendensiegel sogar bei einem Verwaltungsaufwand von unter 14 Prozent des Etats, weiß der katholische Nachrichtensender zu berichten.
Neu im Trend: Mitmach-Möglichkeiten statt Einbahnstraßen-Kommunikation, ein Trend, wie ihn die sozialen Netzwerke bieten. Der Internetnutzer sucht das Gefühl, direkt dabei zu sein, auch, wenn es um das Helfen durch Spenden geht.
siehe Domradio
siehe NZZ
siehe Fundraising Verband Österreich mit Ländervergleich privater Spender
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