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Dienst am Nächsten – Bernd Klippert im Interview

29. Dezember 2011 - Dortmund

Bezirksevangelist i. R. Bernd Klippert; Foto Frank Schuldt
Bezirksevangelist i. R. Bernd Klippert; Foto Frank Schuldt
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Bernd Klippert hat der UF-Redaktion nach 10-jähriger Geschäftsführung ein Interview zu seinem Schaffen für NAK-karitativ gegeben. Perspektiven für eine erfolgreiche Weiterführung der karitativen Einrichtung der Neuapostolischen Kirche sieht der Seelsorger aus Witten, Nordrhein-Westfalen, in der verstärkten Finanzierung durch öffentliche Fördermittel und die Kooperation der Hilfsorganisationen.

     Humanitäre Hilfe ist für Bernd Klippert Dienst am Nächsten und nicht Werkzeug der religiösen Indoktrination. So ist es für ihn selbstverständlich, auch größte Not in nichtchristlichen Ländern lindern zu helfen. Dazu will er weiter im Vorstand der Hilfsorganisation tätig sein. Zudem wird er im Kuratorium der Partnerorganisation HELP – Hilfe zur Selbsthilfe e.V. aktiv bleiben und beratend kleinere karitative Initiativen begleiten.

Wichtig ist dem langjährigen Seelsorger in Ruhe bei allen karitativen Aktivitäten, »dass die Balance zwischen organisatorischer Unabhängigkeit und emotionaler Nähe zur Kirche gehalten werden kann«.

Aktuell hilft NAK-karitativ auch den Opfern des Taifuns Washi auf den Philippinen. Spenden sind unter diesem Stichwort willkommen. Mehr dazu bei NAK-karitaitv und NAK International.

das komplette Interview ist nachzulesen in Unsere Familie Ausgabe 1, 5. Januar 2012

über die Ruhesetzung von Bernd Klippert als Seelsorger berichtete NAK Nordrhein-Westfalen

über den Nachfolger als Geschäftsführer berichtete UFonline

zur Arbeit von NAK-karitativ siehe auch die Zwölf Grundregeln der Humanitären Hilfe im Ausland 

 

UF_gross_RZ-3-11-60Tipp Die Neuapostolische Kirche Österreich berichtet von der weihnachtlichen Spendenübergabe durch Apostel Rudolf Kainz an den Bundespräsidenten Dr. Heinz Fischer. 10.000 Euro seien in dessen Sozialwerk zu Gunsten in Not geratener Menschen geflossen.