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Es werde: Die Schöpfung im Fokus

6. Juni 2009 - Frankfurt

spirit 03/09; Foto VFB
spirit 03/09; Foto VFB
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2009 ist auch das Jahr des Charles Robert Darwin. Der Begründer der Evolutionstheorie erblickte vor 200 Jahren in Shrewsbury, England, das Licht der Welt. Das neuapostolische Magazin »spirit« widmet dem Thema Schöpfung die Titelstory seiner Ausgabe 3 für Juni 2009.

Insbesondere die Erklärung des Naturwissenschaftlers, dass der Artenwandel und die Entstehung neuer Arten durch natürliche Selektion realisiert würden, hat die Biologie und die Geologie grundlegend beeinflusst. Und je mehr Wissenschaftler über unsere Welt herausfinden, desto deutlicher wird: Die Schöpfung ist eine ausgeklügelte Sache.

Selbstverständlich spielt in »spirit« auch der Europa-Jugendtag 2009 (EJT) eine wichtige Rolle. Was macht das spirit-Team während des Europa-Jugendtags? – Recherchieren, interviewen, schreiben. Auszüge aus dem Gottesdienst und einen Blick durchs Schlüsselloch der EJT-Redaktion gibt’s auf den EJT-Sonderseiten.

Auszug: »Die Evolution ist langsam. Aber auch der Mensch brauchte lange, bevor er entdeckte, dass es Evolution gibt. Seit Jahrtausenden versuchen die Menschen, die Welt und ihren Ursprung mit Hilfe von Mythen zu erklären. Bis weit in die Neuzeit war im christlichen Weltbild kein Platz für naturwissenschaftliche Erkenntnisse. Erst im 18. Jahrhundert konnte die Naturwissenschaft an Einfluss gewinnen. Nun wurden unzählige Fossilien ausgegraben. Im Jahr 1859 veröffentlichte der englische Naturforscher Charles Darwin sein weltbekanntes Buch 'On the Origin of Species by Means of Natural Selection'. Darin entfaltet er eine Theorie, die die Vielfalt der Lebewesen nicht als das Ergebnis eines kurzen und einmaligen Schöpfungsaktes beschreibt, sondern als langsame natürliche Entwicklung von einfachen Lebensformen hin zu immer komplexeren Lebewesen ...«

dies und mehr in »spirit« 03/2009