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Web und Kirche – von Dortmund bis Rom

13. Januar 2012 - Dortmund

Neue Website NAK Dortmund
Neue Website NAK Dortmund
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Eine neue Internetpräsenz wird aus Dortmund gemeldet. Die drei dortigen Kirchenbezirke haben sich jetzt unter einem Portal vereint, ist zu lesen. Die zahlreichen Gemeindefusionen haben ein Zusammenrücken auch auf virtueller Ebene ausgelöst.

     Insgesamt gilt die Website Dortmund rund 7.500 Gemeindemitgliedern, ist im neuen Auftritt zu lesen. Dagegen präsentiert sich die gemeindeübergreifende Initiative der Region »GüT« jetzt mit einem eigenen Webauftritt. Die Organisatoren gemeindeübergreifender Treffen richten sich unterdessen nicht allein mehr an die älteren Semester des Kirchenumfeldes, sondern verstehen sich inzwischen als gemeinde- und generationenübergreifende Initiative. Ziel sei es, Menschen zusammenzuführen, die »aktiver sein möchten, als nur zu Gesprächsrunden bei Kaffee und Kuchen zusammenzukommen.«

     Zum Jahresanfang hat die Kirchenwebsite der NAK Nordrhein-Westfalen ihre Zugriffszahlen für 2011 offengelegt. Demnach hatte sie mehr als 842.000 Besucher. Hohes Interesse verzeichneten die Website-Rubriken »Bezirke/Gemeinden« mit 242.690 Zugriffen.

Auf 4.775 Besucher blickt die Website allein am 17. Oktober 2011 zurück. Anlass war der Besuch von Stammapostel Wilhelm Leber in NRW. Als Topmeldungen werden die beiden Berichte um die Trauer und die Trauerfeier des ehemaligen Bezirksapostels Hermann Engelauf mit zusammen 28.683 Zugriffen genannt.

     Auch das Soziale Netzwerk von NAK International, nacworld, hat einige Nutzerzahlen veröffentlicht. 30.000 Mitglieder aus 150 Ländern haben es demnach im vergangenen Jahr auf 12.131 Blogs gebracht. Noch bemerkenswerter ist die Zahl von 356.000 Kommentaren. Erfreut zeigt sich die Kirche, ihr geistliches Oberhaupt, Stammapostel Wilhelm Leber, als Blogger begrüßt zu haben.

zu Dortmund siehe NAK Dortmund und NAK NRW

zu GüT siehe Website GüT und Seniorenwebsite NRW

zur Statistik NAK NRW

zu nacworld und zur Statistik über das Soziale Netzwerk

 

UF_gross_RZ-3-11-60Tipp Zum Lobpreis des »großen Bruders« von nacworld, nämlich Facebook, durch die katholische Kirche siehe den Beitrag auf kath.net. Der vatikanischen Zeitung L’Osservatore Romano folgend schneiden die Netzwerkaktivitäten aus kirchlicher Sicht gut ab, weil sie helfen, Freundschaften zu pflegen und Ideen auszutauschen. Auch zur Verbreitung des Wortes Gottes hätten sich derartige Netzwerkstrukturen bewährt. Dabei zeigen sich Vertreter der katholischen Kirche davon angetan, dass diese Social Networks vornehmlich Optimismus und gegenseitigen Aufbau fördern.