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Die regionalen Tageszeitungen begleiten das emsige Bau- und Fusionsgeschehen der Neuapostolischen Kirche im deutschsprachigen Raum. Heute geht es um Überlingen, Hannover-Limmer und Bad Wildbad.
Der Südkurier stellt die Pläne der neuapostolischen Kirche für Überlingen vor. Insbesondere auch vor dem Hintergrund des saisonalen Touristenzustroms sei die bisherige Kirche viel zu klein für die 190 Gemeindemitglieder in der Stadt am nördlichen Ufer des Bodensees. Der Siegerentwurf für den Neubau sieht vor, Ästhetik und Funktionalität optimal am Standort zu vereinen. Dazu gehöre, dass der Kirchensaal mit seinen 150 Plätzen durch Nebenräume auf 260 Plätze erweitert werden könne. Für den Neubau wird ein Budget von 3,5 Mio. Euro angegeben.
Über Hannover ist zu lesen, dass der Abriss der neuapostolischen Kirche von Limmer bei den Anwohnern die Befürchtung habe aufkommen lassen, der Charakter ihres historischen Dorfkerns könne leiden. Der geplante Bau von Reihenhäusern auf dem Grundstück der Kirche, die bis 2010 genutzt wurde, stößt nach Aussage der Hannoverschen Allgemeinen auf den Widerstand der Bevölkerung. Die Zeitung merkt an, dass die Kirchenmitglieder aus Limmer seit dortiger Kirchenschließung seelsorgerisch in der Gemeinde Herrenhausen betreut würden.
In Bad Wildbad möchte die Neuapostolische Kirche Süddeutschland auf dem Areal des ehemaligen Werner-Heims ein Gotteshaus bauen. Eine Bauvoranfrage sei dazu bei der Stadt eingereicht, meldet der Schwarzwälder Bote. Da die beiden Kirchengemeinden Bad Wildbad und Bad Wildbad-Calmbach zusammengeführt werden sollen, werde ein neues, größeres, barrierefreies Kirchengebäude mit ausreichend Nebenräumen benötigt. Der genaue Standort des neuen Gotteshauses sei indes noch in der Diskussion zwischen Kommune und Kirche.
zu Überlingen siehe Südkurier
zu Hannover siehe Hannoversche Allgemeine
zu Bad Wildbad siehe Schwarzwälder Bote
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