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Zum letzten Mal lud Hilmar Krause als Dirigent zum Konzert nach Velbert, Nordrhein-Westfalen. Und mehr als 500 Besucher folgten seinem Ruf.
In der neuapostolischen Kirche von Velbert, so berichtet Günter Lohsträter, dirigierte der Meister die 50 Musiker und gut 70 Sänger/innen der drei Velberter Stadtgemeinden und der Gemeinde Heiligenhaus. Es war ein Benefizkonzert zugunsten des neuapostolischen Hilfswerks NAK-karitativ, ist zu lesen. Als Moderator konnte Apostel Wolfgang Schug gewonnen werden, der vier Jahrzehnte des als Chor- und Orchesterleiter tätigen Musikers würdigte. Ein Meilenstein sei das Jahr 1981 gewesen, in dem in der Dortmunder Westfalenhalle erstmalig ein Sinfonieorchester der NAK NRW aufspielte.
1983 hatte der Bezirksapostel Hermann Engelauf (1924 – 2011) Hilmar Krause mit der Koordination der gewachsenen Orchesterlandschaft betraut. Ab 1984 war er Mitglied der damals neu gegründeten Musikkommission der Kirchenleitung. Als neue Dirigentin des Velberter Orchesters stellte Apostel Schug Martina Krause vor. Die bisherige Vizedirigentin ist laut Kirchenwebsite promovierte Musikpädagogin und hat eine Professur an der Staatlichen Hochschule für Musik und Darstellende Kunst in Mannheim inne.
Als Zugabe erklang »Ich will singen von der Gnade des Herrn« aus der Feder des Komponisten und langjährigen Weggefährten Hilmar Krauses, Friedhelm Deis – eine Hommage an den 2008 verstorbenen Musiker.
siehe NAK NRW
zu einem historischen Interview mit Hilmar Krause aus dem Jahr 2006
Bilder vom Abschiedkonzert finden sich hier
Tipp Von der Konzertreihe »42. Psalm – Wie der Hirsch schreit« des Kammerchors und -orchesters Nordhessen berichtet die Website der NAK Hessen hier.
Von den Konzerten des Zürichsee Chors aus Sängerinnen und Sängern der Neuapostolischen Kirche rund um den Zürichsee und dem Ensemble La Partita weiß die Kirche aus der Schweiz zu berichten. Die Darbietungen in der Kirche zu Predigern in Zürich und der Heilig Kreuz Kirche in Lachen werden hier gewürdigt.
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