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Pfingsten 2017

„Durch die Heilige Versiegelung haben wir die Gabe des Heiligen Geistes und somit die Gotteskindschaft empfangen. Das heißt nicht, dass andere Menschen keine Gotteskinder sein können. Gott ist der Vater aller Menschen, weil er sie erschaffen hat.“
Foto: Oliver Rütten

„Ein jeder Christ darf in Gott seinen himmlischen Vater erkennen, der ihn liebt, der für ihn sorgt und der ihm Heil schenkt. Also sei der Gedanke fern von uns, dass nur wir Gotteskinder sind und alle anderen nicht.

Dieser Begriff „Gotteskindschaft“ bezieht sich auf etwas Besonderes: eine besondere Beziehung zu Gott und eine besondere Berufung.

Mit der Gabe des Heiligen Geistes haben wir die Voraussetzung bekommen, Erstlinge zu werden und als Erstlinge in das Reich Gottes einzugehen, um dort Erbe Gottes und Miterbe Christi zu sein. Das ist die Bedeutung dieser Gotteskindschaft. Wir sind berufen Erstlinge zu werden, als Erste in das Reich Gottes einzugehen. Es dürfte ja klar sein, wo Erste sind, sind auch noch andere, die danach kommen.

Gott will allen Menschen die Gemeinschaft mit ihm in der neuen Schöpfung schenken. Das wollte ich einfach wieder einmal klarstellen.“

Der ausführliche Bericht des Gottesdienstes ist nachzulesen in: Unsere Familie Nr. 16 vom 20. August 2017