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Die Frucht des Geistes ist ...

Zorn, Zank, Zwietracht, Neid, Saufen, Fressen – Apostel Paulus zeigt einen ganzen Katalog voller Laster auf. Und er hat noch mehr im Angebot.
Foto: Oliver Boehmer - Fotolia.com

Diese Laster sind Kennzeichen des Fleisches. So sagt er und stellt Tugenden dagegen, die aus dem Heiligen Geist erwachsen. Denn das betont Paulus: Wenn wir im Geist leben, führt das zu erkennbaren Auswirkungen im täglichen Leben.

Die Jünger entsetzten sich einmal über ein Wort Jesu. „Ja, wer kann dann selig werden?“ Ihr Meister, Jesus Christus, gab ihnen die Antwort: „… bei Gott sind alle Dinge möglich.“ Die Jünger hatten gut verstanden, dass der Weg zur Seligkeit kein Spaziergang sein würde.

Als Mensch könnte man die Flinte gleich ins Korn werfen und – mit Recht – sagen: Das schaffe ich nie. Doch bei Gott sind auch solche Unmöglichkeiten überwindbar.

Wir wollen die Frucht des Geistes in uns kultivieren. Doch wie erreichen wir das selbstgesteckte Ziel? Zäumen wir das Pferd doch mal andersherum auf. Wie sind wir Menschen eigentlich gebaut? Was läuft denn in uns ab, wenn wir uns verändern wollen? Was hindert uns und was hilft uns dabei, wenn wir uns verändern wollen?

Mehr in: Unsere Familie Nr. 16 vom 20. August 2017